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Marco Thomas

Marco Thomas, bekannt für seine differenzierte und sensible Klangfarbe und raffinierten Interpretationen ist Marco Thomas ein geschätzter Kammermusikpartner für viele hochrangige Musiker. Auch die großen Orchester der Welt schätzen seine intelligente und gefühlvolle Art zu musizieren sowie seine außergewöhnlichen Interpretationen. Marco Thomas ansteckende Spielfreude stimmt Publikum und Kritiker gleichermaßen enthusiastisch.

 

Thomas studierte in Leipzig. Während seines Studiums gewann er das Gewandhausstipendium, wurde Soloklarinettist des Gustav-Mahler-Jugendorchesters und Stipendiat der Karajan-Akademie des Berliner Philharmonischen Orchesters.

 

Bereits im Alter von 24 Jahren trat er die Stelle des Soloklarinettisten im Berliner Philharmonischen Orchester an und war bis 1999 dort tätig. Mit seiner "grandiosen" Spielweise (Der Tagesspiegel) konnte er nicht nur die Konzertbesucher, sondern auch die Fachpresse begeistern.

 

Marco Thomas beeindruckte als Soloklarinettist und Gründungsmitglied des Mahler Chamber Orchestra. Als Soloklarinettist spielte er außerdem im Chamber Orchestra of Europe, in der Deutschen Oper Berlin, im MDR-Sinfonieorchester Leipzig, im Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, im NDR-Sinfonieorchester, im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, bei den Bamberger Symphonikern, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und vielen anderen. Außerdem war er Mitglied im Luzern Festival Orchestra unter der Leitung von Claudio Abbado.

 

Als Kammermusiker und Solist konzertiert er regelmäßig bei renommierten nationalen wie internationalen Festivals wie den Salzburger Osterfestspielen, den Wiener Festwochen, dem Festival d’Aix-en-Provence, Ferrara Musica, dem MDR Musiksommer, dem Brandenburgischen Musiksommer, dem Schwetzinger Mozartfest, dem Musikfest Bremen sowie bei den Gustav-Mahler-Musikwochen.

 

 

Seine Engagements führten ihn in renommierte Häuser wie die Berliner Philharmonie, das Gewandhaus Leipzig, die Philharmonie Köln, das Deutsche Nationaltheater Weimar, die Petersburger Philharmonie, den Kreml sowie das Teatro Carlo Felice Genua. Als Solist trat er u. a. mit dem Mahler Chamber Orchestra und dem Nationalen Syrischen Orchester auf.

 

Als Kammermusikpartner musizierte er mit renommierten Solisten wie Albrecht Mayer, Reiner Kussmaul, Renaud Capucon, Salvatore Accardo, Ulf Schneider, Jean-Guihen Queyras, Bruno Canino, Paul Rivinius, Franco Petracchi und Bruno Canino, sowie mit namhaften En-sembles wie dem Ensemble Resonanz, den Solisten des Mahler Chamber Orchestra, den Bläsersolisten des Mahler Chamber Orchestra, dem Auer Quartett, den Bläsersolisten der Deut-schen Kammerphilharmonie Bremen und dem Leipziger Streichquartett. Das Hamburger Abendblatt würdigte ihn bei der Zusammenarbeit mit dem Ensemble Resonanz als "überaus fein artikulierenden Künstler".